Wer übernimmt die Verantwortung für den sicheren Fernzugriff?

Wer trägt eigentlich die Verantwortung für Remote Access und Remote Services? Das ist insbesondere eine wichtige Frage, da zurzeit neue Normen entstehen, in denen dies klar geregelt ist. Zukünftig wird normativ ein direkter Fernzugriff auf eine sicherheitstechnische Anlage über einen Standardrouter nicht mehr zulässig sein! Als einziges Unternehmen in Deutschland ist die TAS als "Remote Access Infrastructure Provider" (RAISP) nach VdS zertifiziert und übernimmt damit die Verantwortung für den sicheren Fernzugriff auf Alarmsysteme.

Der Artikel ist in der PROTECTOR, Ausgabe 11-2021 erschienen.

 

Zukunft Brandschutz

Wie kann die Umsetzung des Vorbeugenden Brandschutzes vereinfacht werden? Und worauf müssen sich Errichter angesichts neuer Technologien in diesem Bereich einstellen? In der aktuellen Ausgabe der SicherheitsPraxis beantwortet Thomas Pesch, Projektleiter Brandmeldetechnik und Sprachalarmierungsanlagen bei TAS, diese Fragen gemeinsam mit weiteren Experten.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Gewappnet gegen Cyberangriffe?

IT-Sicherheit ist angesichts zunehmender Bedrohungen und wirtschaftlicher Schäden wichtiger denn je. Auf der it-sa, Europas führender Fachmesse für Cyber-Security und Datensicherheit treffen sich Experten v. 12. - 14.10 in Nürnberg, um über geeignete Lösungsstrategien gegen Datendiebstahl, Industriespionage oder Sabotage zu diskutieren. Thomas Schmidt, CISO & Datenschutzbeauftragter bei TAS, hält auf der it-sa einen Vortrag über die Änderungen, die die DS-GVO mit sich gebracht hat und gibt einen Überblick über die Umsetzung von Maßnahmen. In seinem Vortrag beleuchtet Thomas Schmidt zudem die Möglichkeit der Zertifizierung nach VdS 10010 und gibt Beispiele aus den aktuellen Rechtsprechungen und Sanktionen.

Termine

Vortrag in Englisch am 12.10. um 12.30 Uhr

Vortrag in Deutsch am 14.10. um 11.45 Uhr

 

Eine Kette mit vielen Gliedern

Bereits kleinste Störungen in globalisierten Lieferketten können große Auswirkungen haben. Der Schutz beginnt beim einzelnen Standort - mit Perimeterschutz und intelligenter Videoüberwachung, so Carsten König, Bereichsleiter Sicherheits- und Kommunikationstechnik der TAS im Artikel der Fachzeitschrift PROTECTOR.

Klimaziele erreichen durch Digitalisierung

Die Digitalisierung spielt eine wesentliche Rolle, um eine echte Wärmewende voranzutreiben, wie zum intelligente Strom-, Gas- und Wasserzähler (Smart Meter), die den Wärmebedarf erfassen und optimieren. Die TAS ist einer der insgesamt 21 Partner der sog. "Wärmewende Nordwest", einem in Deutschland bislang einmaligen Forschungsprojekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bis zum Jahre 2025 gefördert wird.

Die Erfahrungen aus diesen Bereichen wird die TAS insbesondere bei der Definition der Schnittstellen für die Sektorenkopplung, der kompletten Planung und Erstellung einer Hardware- und Embedded Software Systemarchitektur, den Bau eines Prototypen für ein Smart Meter Gateway sowie bei der Anbindung des sog. „Smart Meter Gateway Admin“ einbringen. Dabei sollen die Standards aus der Sicherheitskette für Alarmmeldungen beim Datenaustausch genutzt werden – ein breites Feld neuer Geschäftsmodelle auf Basis der Gateways kann sich hiermit eröffnen!

Mehr Informationen finden Sie hier.

Notfall Maschine

Ein ungeplanter Anlagenstillstand kann in die Millionen gehen – ein echtes Notfall-Szenario, bei dem jede Sekunde zur Schadensbehebung zählt. Aber auch vermeintlich kleinere technische Defekte führen nicht selten zu großen (Image-) Verlusten – beispielsweise durch verspätete Lieferungen oder einer verminderten Produktqualität.

Ein automatisches Alarmierungssystem kann eine wertvolle, ja wesentliche Unterstützung sein, Schäden zu begrenzen oder diese durch eine Wartungsalarmierung gar nicht erst entstehen zu lassen. Lesen Sie hier den Artikel in der PROTECTOR, Ausgabe Oktober 2020.

Intelligenter als der Mensch?

Künstliche Intelligenz (KI) spielt in Anwendungdn der Videoüberwachung bereits eine große Rolle. Durch Gesichts-, Bewegungsmuster- und Objekterkennung können beispielsweise Bedrohungsszenarien besser eingeschätzt werden. Auch im Bereich der Zutrittskontrolle ist KI eine wichtige Komponente, um bestimmte Personen herauszufiltern.

Zukunftig werden KI-basierte Lösungen auch bei Remote-Zugängen und Fernwartungen immer wichtiger. Fehler werden automatisch erkannt, ggbfs. selbstständig behoben - und durch die Fehleranalyse "lernt" das System immer mehr.

Carsten König, Vertriebsleiter Systemgeschäft, und Produktmanager Daniel Kaumanns standen für diese interessante Thema Rede und Antwort. Lesen Sie den Artikel in der Protector, Ausgabe Juni 2020.

Ein System für alle Systeme

Die Netzwerke im Alarmübertragungsbereich sind zu Angriffszielen geworden - daraus resultieren auch hohe Anforderungen an einen sicheren Fernzugang für Gefahrenmeldeanlagen. Mit der TAS Secure Platform wird eine gesicherte, vernetzte Fernzugriffsumgebung umgesetzt. Das Portal bietet nicht nur die Möglichkeit, TAS-eigene Übertragungsgeräte in Betrieb zu nehmen, Software-Updates zu fahren und die Geräte instand zu halten. Auch die an das Übertragungsgerät angebundenen Alarmsysteme können normkonform konfiguriert und überprüft werden.

Lesen Sie hier den Fachartikel "Ein System für alle Systeme" in der Sicherheitspraxis, Juni 2020.

Vom Alarm zur Intervention

Amok-Ereignisse in Schulen und öffentlichen Einrichtungen führten zum Bedarf nach einem Regelwerk für die Alarmierung und Intervention. So entstand die DIN VDE V 0827 (NGRS). Verschiedene Produkte der TAS stellen sicher, dass im Notfall ein Notruf unkompliziert abgesetzt und schnell für Hilfe gesorgt werden kann. Mehr dazu im Artikel "Vom Alarm zur Intervention" in der Fachzeitschrift "de das elektrohandwerk", Ausgabe 09/2020.

Wenn die Technik Hilfe braucht

Eine kleine technische Störung kann große Schäden zur Folge haben. Eine Produktionsanlage steht still, der Ausfall kostet Millionen. Ein Prozessfehler in einer chemischen Anlage bedroht durch den Austritt gesundheitsgefährdender Gase angrenzende Wohnsiedlungen. Um die Schäden zu begrenzen, ist eine schnelle Reaktion und Informationsverteilung wichtig. Unverzichtbar hierbei: die automatische Alamierung. Mit dem Alarmierungsserver ARUTEL bietet die TAS eine Lösung für den effektiven Notfall-Einsatz.

Lesen Sie den Beitrag in der Security Insight, Ausgabe 2, 2020.

Aktuelle Richtlinien-Norm-Änderungen bei der Alarmübertragung

Das Jahr 2019 brachte einige Überarbeitungen im Regelwerk für Alarmübertragungen mit sich, die auch Auswirkungen für Betreiber und Errichter haben. In seinem Beitrag fasst Stephan Holzem, Geschäftsführer der TAS, die wichtigsten Änderungen zusammen.

Lesen Sie den Artikel im s+s report.

Sprachfunktion für den Schulalarm sorgt für mehr Sicherheit

Gewaltsame Auseinandersetzungen auf dem Pausenhof, Angriffe von Schülern auf Lehrer, ein Amoklauf - so unterschiedlich die Krisenszenarien auch sind, es sollten grundlegende Maßnahmen für eine schnelle Reaktionskette ergriffen werden.

Lesen Sie hier den Artikel in der GIT-Sicherheit, Ausgabe April 2020.

Interview TAS Secure Platform

Im Interview mit der Fachzeitschrift PROTECTOR erläutert Produktmanager Daniel Kaumanns die Vorteile der neuen TAS Secure Platform. Ein wesentlicher Pluspunkt: Hier können verschiedenste Alarmsysteme auf eine Plattform für Monitoring und Fernwartung aufgeschaltet werden.

Lesen Sie das komplette Interview in der PROTECTOR, Ausgabe April 2020.

Alarm- und Zutrittsmanagement in Rechenzentren

Moderne Rechenzentren sind geradezu Hochsicherheitstrakte, schließlich geht es um fast alles: angefangen vom Schutz einer Unmenge von sensiblen Unternehmensdaten bis hin zur Sicherung der kritischen Infrastruktur in unserem Land.

Lesen Sie hier den Artikel aus der SecurityInsight, Ausgabe 6/2019 (November/Dezember).

Remote Services für Gefahrenmeldeanlagen

Monitoring und Fernwartung von Maschinen und Anlagen werden zunehmend zu einer Selbstverständlichkeit in den digitalisierten Prozessen der Industrie 4.0. Die TAS Secure Platform ermöglicht den Zugriff auf sicherheitstechnische Gewerke über eine Plattform. Mit der zentralen Plattform und den flexibel nutzbaren Servicemodulen bietet die TAS einen echten Mehrwert für Kunden und ihre Errichterfirmen an.

Lesen Sie hier den Artikel aus der GIT Sicherheit, Ausgabe 11/2019.

Feuergefährliche Arbeiten im Blick

Schweißen, Brennschneiden und Schleifen bergen hohe Risiken. Der Brandfrüherkennung kommt daher eine große Bedeutung zu. Lesen Sie in der PROTECTOR eine interessante Lösung der TAS unter Einsatz ausgeklügelter Videotechnik.

Artikel PROTECTOR, Ausgabe 11

Sicherheit in Stadien

Um die Sicherheit von Besuchern und Spielbeteiligten in und um Stadien zu gewährleisten, sind umfassende Konzepte notwendig. Videoüberwachung nimmt dabei eine wichtige Rolle ein.

Lesen Sie hier den Artikel aus der Protector, Ausgabe 7-8, 2019 auf Basis eines Interviews mit Carsten König, Vertriebsleiter Systemgeschäft bei TAS.

Alarmierung in Notfall- und Gefahrensituationen

Amoklauf an der Schule, Bedrohung eines Mitarbeiters im Jobcenter, Bombendrohung im Einkaufscenter, - ja es sind Schreckenszenarien. Aber sie sind leider auch traurige Realität. Um auf diese Krisenszenarien vorbereitet zu sein, wurden und werden Notfall-Pläne und Prozesse definiert, erarbeitet und erprobt - oft auch in direkter Zusammenarbeit mit der Polizei sowie Behörden auf Bundes- und Kommunalebene. Eine wichtige Rolle spielen dabei moderne Sicherheits- und Kommunikationssysteme.

Lesen Sie hier den Artikel aus der SecurityInsight, Ausgabe 04/2019.

Problemzone Bank

Finanzinstitute: Sicherheit in jedem Winkel des Gebäudes

Ob die Zentrale eines Finanzinstituts, ein bundesweites Filialnetz oder die einzelne Filiale vor Ort - skalierbare Sicherheitslösungen machen Finanzdienstleister jeder Größenordnung fit für die digitale Zukunft.

Lesen Sie hier den Artikel aus der GIT Sicherheit, Ausgabe 6/2019

Digitale Bedrohungen für Banken

Moderne Sicherheitstechnik macht es Kriminellen immer schwerer, Kartendaten auszuspähen. Doch mit der digitalen Transformation kommen neue Bedrohungen auf Finanzinstitute zu.

Lesen Sie hier den Artikel aus der Protector, Ausgabe April 2019.

Schnelle Hilfe in kritischen Situationen

Automatische Alarmierung im Notfall

In einer bedrohlichen Situation müssen umgehend Personen alarmiert und informiert werden. Das manuelle Abtelefonieren von Namenslisten braucht im Ernstfall viel zu viel Zeit. Und in Paniksituationen machen Menschen Fehler. Sicherer und schneller geht es mit einer automatischen Alarmierung im Notfall - egal ob bei einem Amokalarm in einer Schule oder im Falle einer technischen Störung.

Lesen Sie hier den Artikel aus der Sicherheitspraxis, Ausgabe Dezember 2018.

Rasche Hilfe aus der Wolke

Alarmierungsserver in der Cloud initiiert Maßnahmen zur Gefahrenabwehr

Der Wandel der Telekommunikationstechnik schafft viele Möglichkeiten und Vorteile. Dazu gehören aus verbesserte Hilfsmittel, um in bedrohlichen Situationen rasche Hilfe herbeizurufen. Denn das manuelle Abtelefonieren einer Computerliste braucht im Ernstfall viel zu viel Zeit.

Lesen Sie hier den Artikel aus der GIT Sicherheit, Ausgabe Oktober 2018

Cyber Security in der Übertragungstechnik

All-IP bringt neue Gefahren

Der Wandel der Netze bleibt nicht ohne Folgen. Alarmübertragungsgeräte werden immer mehr zum Angriffsziel von Hackern. Lesen Sie hier den Artikel aus Protektor & Wik, Ausgabe Juni 2018.

Optimierung der Krisenkommunikation

Leider häufen sich Nachrichten über Amok-Angriffe, so dass für gefährdete Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Universitäten oder Behörden Handlungsbedarf besteht.

Lesen Sie hier den Artikel aus Protector & Wik, Ausgabe April 2018.

Zertifizierung der Informationssicherheit - Warum und wie?

Ein Fallbeispiel aus der Praxis: Telefonbau Arthur Schwabe GmbH & Co. KG (TAS)

Lesen Sie hier den Artikel aus dem s+s report 4/2017.

Alarmübertragung in der Cloud, Zukunftsvision oder Realität?

IP-basierte Übertragungstechnik und ihre Möglichkeiten.

Lesen Sie hier den Artikel aus dem s+s report, Januar 2017.

Ein Port für alle Fälle

Notstromversorgter Sicherheitsrouter für Sprachnotrufe via IP.

Lesen Sie hier den Artikel aus der Security Insight, Ausgabe April/Mai 2017.

Selbst Profis beißen sich die Zähne aus

Sicherer Router wird zum Zerberus.

Lesen Sie hier den Artikel aus der Security Insight, Ausgabe November/Dezember 2016.