Übertragungstechnik der TAS nicht von Sicherheitslücke "Ripple 20" betroffen

Durch die Sicherheitsfirma „JSOF“ wurden gleich 19 Sicherheitslücken unter dem Sammelbegriff „Ripple 20“ in der TCP/IP-Implementierung der Firma Treck aufgedeckt. Der TCP/IP-Stack ist die verwundbarste Stelle von Übertragungsgeräten, da hier alle Netzwerkdaten verarbeitet werden müssen. 

Das Unternehmen TAS setzt dagegen auf ein eigens entwickeltes Betriebssystem, angefangen vom Kernel über das Betriebssystem bis hin zu Treibern. Dies erweist sich nun als Sicherheitsvorteil. Denn auch wenn ein Großteil der IoT Produkte von den aufgedeckten Sicherheitslücken betroffen ist, kann TAS höchste Sicherheit durch ihre unabhängige Entwicklung aus eigener Hand garantieren. Weiterer Vorteil des eigens entwickelten TCP/IP Stacks: Es sind lediglich Protokollelemente verfügbar, die für die konfigurierten Anwendungen benötigt werden. 

Nach Bekanntwerden der Sicherheitslücken führte TAS Ende Juni Sicherheitsüberprüfungen ihres Treibers mit großem Erfolg durch.  

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